Wie funktioniert eine Lavalampe ?
 
Im wesentlichen ist das ein Glaszylinder mit gut verschließbarem Deckel in dem sich eine wässrige Salzlösung und eine Mischung aus Benzylalkohol und Ölfarbe (sammelt sich aufgrund der höheren Dichte am Boden) als Lava befindet.
Das ganze wird mit einer üblichen, nicht zu starken Glühbirne beleuchtet.
 
 
 
Prinzipiell ist eine Lavalampe aus folgenden Komponenten aufgebaut:

  
Kabel mit Schalter und Stecker

Lampenfassung + 40 W Glühbirne
 

 
Glaszylinder mit gut verschließbarem Deckel in dem sich eine wässrige Salzlösung und eine Mischung aus Benzylalkohol und Ölfarbe (sammelt sich aufgrund der höheren Dichte am Boden) als Lava befindet.
 
 
 
Voraussetzungen für die Inhaltsstoffe der 'Lava'
unlöslich in Wasser
schwerer als Wasser
nicht entflammbar
  nicht reaktiv mit Wasser oder Luft
deutlich höhere Viskosität als Wasser
 
beispielsweise:
C7H7OH - Benzylalkohol (Phenylmethanol)
C9C9OH - Zimtalkohol (3-Phenyl-allyl-alkohol )
C6H6-1,2-(COOC2H5)2 - Diethylphthalat (1,2-Benzoldicarbonsäurediethylester)
Paraffine
fettlösliche Farbstoffe
 
 
Funktionsweise der Lavalampe
Phase 1: Erwärmung der Lava
Phase 2: Entstehung stalaktitartiger Gebilde
Phase 3: Durch die Temperaturerhöhung sinkt die Dichte der Lava-Inhaltsstoffe infolge der Wärmeausdehnung und diese steigen nach oben.
Phase 4: Abkühlen der Lava
Phase 5: Die Dichte der „Lava“ verringert sich, die „Lava“ sinkt ab und sammelt sich am unteren Ende des Glases.
 
 
  
Quelle: Katrin Koch, Die Lavalampe, Seminararbeit am IfC, im Rahmen von: Organisch-chemische Schulversuche, 2004
 
 
       
       
Juli 2004 / s.t
       

 

 

 

 

 

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